Führen in unsicheren Zeiten, Handeln ist gefragt!

Gerade in der aktuellen Zeit ist „Leadership“ gefragt. Die bekannten Gewohnheiten verändern sich und es ist offensichtlich:
Wir werden noch alle lange mit „Unsicherheiten“, „Nicht Bekannten“ umgehen müssen!

Dieses Phänomen ist keines falls neu und schon sehr intensiv als VUKA beschrieben. Volatitilität, Unsicherheit Komplexität und Ambiguität sind gerade in Zeiten des Wandels deutlich im Vordergrund.

Was steckt unter der Nebeldecke?
Welche Veränderungen der Rahmnenbedingungen werden unsere Organisation direkt betreffen?
Als Führungskraft kann ich durchaus auch zeigen, Veränderungen sind nicht planbar und erfordern durchaus auch kurzfristige Anpassungen.

Als „Leader“ muss ich diese Konflikte mit Planbarkeit und Unsicherheit adressieren und nicht unter den Teppich kehren. Die Einbezehung des Teams, eine sehr intensive Kommunikation und auch das Ausarbeiten von Alternativen sind dabei die wichtigsten Elemente. Die Betroffenen müssen zu Beteiligten werden und unter vorgegebenen Rahmenbedingungen gemeinsam die Veränderung gestalten

Da die „Kaffeemaschine“ als Kommunikationspunkt zu „Home Office“ Zeiten wegfällt, muss der informellen Austausch deutlich intensiviert werden und sie können, als Führungskraft beitragen, mit der Bereitstellung von „Freiräumen“, den Teamspirit am Leben zu erhalten.

Nehmen Sie sich die Zeit und planen die Veränderungen!

Gerade jetzt sind Handlungsalternativen gefragt, die neben dem operativen Geschäft den Weg für die Zukunft aufzeigen!

Home Office – a NEW Management Culture is needed NOW

It will not be possible to reverse the changes in our working world even after the pandemic. The home office, frowned upon by many managers, can no longer be turned back so easily.

The great mistrust towards employees, home office is abused, is still based on the assumption that a physical presence in the office equals efficient work! By no means!

Apart from the employees who have to get to grips with this work of work, the challenge for the executive floor is much greater. The simple delegation of tasks, the control of results no longer works in the traditional way, but the focus on results becomes the only benchmark!

Of course, abuse of home office freedoms is possible, to the same extent as „not working“ in the office! For managers this means a „cultural change“!

But how do I approach this. Leaving the employees to themselves is a suboptimal solution. On the contrary, contact with individual employees in a regular and efficient manner becomes central to the success of the collaboration.

Every manager should find out for himself what is necessary to best compensate for the deficits of home office. Likewise, it is certainly very helpful to offer the employees appropriate assistance.

Here, external consulting can be an important step towards a successful implementation of the new forms of cooperation. Get advice from experts who have long been forced to use online media to shape cooperation in a global context.

Home Office – eine neue Führungskultur braucht es jetzt

Die Veränderungen in unserer Arbeitswelt werden sich auch nach der Pandemie nicht mehr zurückdrehen lassen. Das, von vielen Führungskräften, verpönte Home Office lässt sich nicht mehr so einfach zurückdrehen.

Das grosse Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, Home Office wird missbraucht, geht immer noch von der Annahme aus, eine physische Anwesenheit im Büro ist gleich effiziente Arbeit! Mitnichten!

Neben den Mitarbeitern, die sich an diese Art der Arbeit auch erst herantasten müssen, ist die Herausforderung für die Chefetage deutlich höher. Das schlichte Delegieren von Aufgaben, die Kontrolle der Ergebnisse funktioniert nicht mehr im traditionellen Umfang, sondern die Ergebnisorientierung wird zum einzigen Massstab!

Natürlich ist Missbrauch der Home Office Freiheiten möglich, im gleichen Mass wie das «Nichtarbeiten» im Büro!

Für Führungskräfte bedeutet dies einen «kulturellen Wechsel»!

Aber wie gehe ich das an. Die Mitarbeiter sich selbst zu überlassen, ist eine suboptimale Lösung. Im Gegenteil der Kontakt mit den einzelnen Mitarbeitern auf einer regelmässigen und effizienten Art und Weise wird zentral für den Zusammenarbeitserfolg.

Jeder Führungskraft sollte für sich selber herausfinden, was alles notwendig ist um auch die Defizite von Home Office am besten kompensieren zu können. Desgleichen ist es sicher sehr hilfreich auch den Mitarbeitern eine entsprechende Hilfestellung anzubieten.

Hier kann eine externe Beratung ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Umsetzung der neuen Zusammenarbeitsformen sein. Lassen Sie sich beraten von Experten, die schon lange im globalen Kontext gezwungen waren, über online Medien die Zusammenarbeit zu gestalten.

Führen im digitalen Zeitalter

Do’s and don’ts

Die Bedrohung durch die Digitalisierung für die Mitarbeiter ist allgegenwärtig. Sogar in Bereichen, die die Digitalisierung einführen ist es eines der wichtigsten Themen:

Jobverlust durch Digitalisierung!

Nach einer aktuellen Studie von Mc Kinsey werden bis 2030 30 bis 40% aller Mitarbeiter ein neues Arbeitsgebiet für sich finden müssen (Getting practical about the future of work ,Jan 2020). Dieser massive Veränderungsprozess ist für das bestehende Management eine grosse Herausforderung!

Dies gilt natürlich sowohl für den eigenen Führungsstil wie auch für die Führung der Mitarbeiter hinsichtlich Qualifikation, Motivation und gemeinsamer Zielerreichung.

Eine rechtzeitige und offene Kommunikation mit entsprechenden Begleitmassnahmen wird unabdingbar um die richtigen Mitarbeiter «bei Stange» zu halten

Die Ausgangslage

Die Veränderungen im Arbeitsalltag insbesondere durch den Einsatz modernen Methoden der Automation und der innovativen Fähigkeiten vom «künstlicher Intelligenz» oder richtigerweise «Machine Learning» ergibt komplett neue Möglichkeiten Fertigungsprozesse zu verbessern.

Dies trifft vor allem qualifizierte Mitarbeiter im eher standardisierten Umfeld! Die neuen Möglichkeiten stellen diese Mitarbeiter vor zwei Alternativen. Sie müssen massiv in Weiterbildung investieren um weiterhin mit den wesentlich anspruchsvollen Aufgaben des Erstellens und Überwachens von automatisierten Prozessen klar zu kommen oder sie werden auf individualisierte, jedoch sehr einfache Tätigkeiten in Nischen reduziert.

Mitarbeiter Challenge

Interessanterweise sind sich dieser Problematik viele Mitarbeiter bewusst, jedoch die wenigsten nutzen bereits im Vorfeld durchaus vorhandenen Weiterbildungsmassnahmen, um diesem Dilemma zu entkommen. Selbst bei heute bestehenden «agileren» Teams ist die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen nicht bei allen Teammitgliedern gleich ausgeprägt.

Wie wir alle selbst erfahren ist das Verändern von Verhaltensweisen ein langfristiger Prozess und bedarf in der Regel einer engen Begleitung. Das Führungsteam spielt dabei eine wesentliche Rolle, welche Mitarbeiter sich mit den neuen Herausforderungen wohlfühlt und welche nicht!

Der Führungsstil

Hierarchischer Führungsstil gibt es kaum noch, zumindest wenn man den Führungsprinzipien der meisten Firmen glauben darf. In der Realität ist das hierarchische Denken noch weit verbreitet, da es für alle klare Strukturen und Verantwortlichkeiten regelt. Das Führen in der Matrix, die Akzeptanz der Mitverantwortung und damit Mitbeteiligung der Mitarbeiter wird eine entscheidende Veränderung für erfolgreiche Firmen sein.

Wichtige Führungsprinzipien bleiben unverändert

Die Authentizität der Führungsmannschaft, das Vorleben der für alle geltenden Prinzipien und die nachhaltige Umsetzung von strategischen Initiativen werden auch weiterhin für die Glaubwürdigkeit des Managements stehen.

Fokus auf Innovation und Weiterbildung          

Die sich veränderten Komponenten ist dabei sicherlich der zeitliche Druck auf sich veränderte Rahmenbedingungen mit Kunden und Lieferanten schnell und effizient zu reagieren. Die offene Kommunikation über anstehende Veränderungen für die Mitarbeiter ist dabei ein «Must». Pläne für Weiterbildungsmassnahmen und die Beteiligung der Mitarbeiter im Veränderungsprozess ist ebenfalls eine wichtige Begleitmassnahme.

Offensiv damit umgehen

Die Veränderung durch die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbunden Ängste der Mitarbeiter lasse sich nicht unter die Decke kehren. Ein offensiver und aktiver Umgang mit Ihnen wird den richtigen Mitarbeitern die nötige Sicherheit geben in diesem Unternehmen auch in Zukunft eine Perspektive zu haben. Ansprechen und Handeln ist damit die richtige Devise

Leading in the digital age

The threat posed by digitisation to employees is omnipresent. Even in areas that are introducing digitization, it is one of the most important issues:

Job loss through digitization!

According to a recent study by Mc Kinsey, 30 to 40% of all employees will have to find a new field of work for themselves by 2030 (Getting practical about the future of work, Jan 2020). This massive change process is a great challenge for the existing management!

Of course, this applies both to their own management style and to the management of employees in terms of qualification, motivation and joint achievement of objectives.

Timely and open communication with appropriate accompanying measures will be indispensable to keep the “right employees “ on the job.

The starting position

The changes in everyday working life, especially through the use of modern methods of automation and the innovative capabilities of „artificial intelligence“ or, correctly, „machine learning“, result in completely new possibilities for improving manufacturing processes.

This especially affects qualified employees with activities in a rather standardized procedures! The new possibilities present these employees with two alternatives. They have to invest massively in further training in order to be able to continue to cope with the essentially demanding tasks of creating and monitoring automated processes or they are reduced to individualized, but very simple activities in niches.

Employee Challenge

Interestingly enough, many employees are aware of this problem, but very few of them make use of existing training measures to escape this dilemma. Even in today’s more „agile“ teams, the willingness to take responsibility is not equally pronounced among all team members.

As we all experience ourselves, changing behaviour is a long-term process and usually requires close monitoring. The management team plays a key role in determining which employees feel comfortable with the new challenges and which do not!

The leadership style

Hierarchical management styles hardly exist anymore, at least if one can believe the management principles of most companies. In reality, hierarchical thinking is still widespread, as it provides clear structures and responsibilities for everyone and seems to be much more easy for everybody.

Leading in the matrix, the acceptance of co-responsibility and thus employee participation will be a decisive change for successful companies. Those change of leadership principles will not come overnight or just with a workshop. It will need a clear plan, daily work and a continuous challenge of the own behaviour.

Important leadership principles remain unchanged

The authenticity of the management team, the living example of the principles that apply to everyone and the sustainable implementation of strategic initiatives will continue to stand for the credibility of management.

Focus on innovation and training 

The changing components are certainly the time pressure to react quickly and efficiently to changing conditions with customers and suppliers. Open communication about upcoming changes is a „must“ for employees. Plans for further training measures and the participation of employees in the change process is also an important accompanying measure.

Dealing with it offensively

The changes brought about by the advancing digitalisation and the fears of the employees associated with it could not be swept under the carpet. An offensive and active approach to you will give the right employees the necessary security to have a perspective in this company in the future. Addressing and acting is therefore the right motto.

It will be worthwhile to think ahead and invest time and maybe external support to prepare for the future.